Das Recht auf Betreuung bei Behinderung

Eine Behinderung sollte so wenig wie möglich das Leben eines Menschen beeinträchtigen!!!!!!

Die Behinderung wird nicht nur durch die Abweichung vom Aussehen, sondern auch durch Auswirkungen auf das Verhalten ausgemacht.

Körperbehinderung ist die Folge einer Schädigung der Stütz- und Bewegungsorgane.“ Dazu gehören Bewegungsstörungen und auch körperliche Schädigungen wie Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems.

Ab einer gewissen Stärke der Behinderung besteht Anspruch auf einen Schwerbehindertenausweis, der das kostenlose Fahren im Öffentlichen Personennahverkehr erlaubt.

Unter dem Oberbegriff Sinnesbehinderung werden solche Behinderungen zusammengefasst, die die Fern-Sinneskanäle = Gehörsinn und Gesichtssinn betreffen. Zu den Sinnesbehinderungen zählen Hörbehinderungen = Schwerhörigkeit, Gehörlosigkeit, Sehbehinderungen = Blindheit, Fehlsichtigkeit und Taubblindheit. Zur Förderung von Menschen mit einer Sinnesbehinderung gibt es speziell ausgebildete Sonderschullehrer.

Eine psychische Behinderung bezeichnet eine starke Beeinträchtigung der Teilhabe am Alltag einer Person. Mögliche Folgen sind beispielsweise Arbeitslosigkeit und Verlust von Wohlstand. Anders als viele Körperbehinderungen sind psychische Behinderungen für andere oft unsichtbar.

Eine Lernbehinderung ist ein „lang andauerndes, schwerwiegendes und umfängliches Schulleistungsversagen“ und bedeutet, dass man Schwierigkeiten beim Lernen hat.

Ein Text von Moritz, 11 Jahre

Informationen und Quelle: www.wikipedia.de

2 Gedanken zu „Das Recht auf Betreuung bei Behinderung

  1. Ich bin ganz erstaunt, wie gut Du Dich mit 11 Jahren schon mit Behinderungen auskennst. Viele erwachsene Menschen schrecken davor zurück, sich damit auseinander zu setzen. Da kann ich mich Eberle nur anschließen: ganz toll!

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